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notgalerie SeestadtReinhold Zisser

notgalerie Seestadt

Bei der notgalerie handelt es sich um eine ehemalige Holzkirche, welche 1946 als Notkirche errichtet wurde. Vor zwei Jahren wurde sie vom Wiener Künstler Reinhold Zisser zur notgalerie umfunktioniert und versteht sich seither als Gesamtinstallation. Ein angekündigter Abriss war das Initial für das vorliegende Projekt der Translokation in die Seestadt Aspern. Die notgalerie wird hierbei Brett für Brett zerlegt, transportiert und am neuen Standort wieder aufgebaut. Dabei konfrontiert sich die lange Historie, welche sich am Brachland des originalen Standortes bis heute konserviert hat, mit der rasant voranschreitenden Entwicklung des Wiener Stadtrandes, der mit dem Projekt der Seestadt eines der Zentren der Wiener Stadtentwicklung darstellt. Das Projekt der notgalerie wird in zwei Phasen stattfinden.

Phase I
In Phase I (14. bis 29. Juli 2017) befindet sich die notgalerie noch an ihrem ursprünglichen Standort am Ulanenweg 51 in der Donaustadt. Phase I endet mit dem kompletten Abbau der notgalerie am ersten Standort. Die Stadien dieses Prozesses werden bei den Veranstaltungen im Juli von KünstlerInnen durch Installationen, Interventionen und Performances aufgegriffen und kommentiert.

Phase II
startet mit dem fertigen Aufbau der notgalerie Seestadt am 14. September 2017 und läuft bis Juli 2018.

Ort

Ulanenweg 51, 1220 Wien

Weiterführende Info

Künstler
Reinhold Zisser
*1980 in Wien
lebt und arbeitet in Wien (AT)
www.notgalerie.at

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Temporär

notgalerie SeestadtReinhold Zisser

Zeitraum

14. Juli 2017 bis Juli 2018

Bus: 93A und 95A Station Ulanenweg

Termine

Presse

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Kooperationspartner