Jury 2026 – 2028
Severin Dünser
Kurator, Wien
Severin Dünser ist derzeit Gastprofessor an der Kunstuni Linz für Kuratorische Praxis in der Abteilung Kunstgeschichte und -theorie, Gender Studies und Kuratorische Praxis, Studienjahr 2024/25. (Forschungsschwerpunkte, Kuratorische Praxis); 2021 bis 2023 arbeitete er für das Hessische Atelierprogramm in Frankfurt, 2012 bis 2022 Kurator für zeitgenössische Kunst am Belvedere in Wien, 2009 bis 2012 betrieb er gemeinsam mit Christian Kobald den Kunstverein Contemporary Concerns (COCO), 2001 bis 2004 organisierte er Ausstellungen im Rahmen des Offspaces Supersaat, 2002 bis 2005 leitete er Krinzinger Projekte in Wien.
Auswahl von ihm kuratierter Ausstellungen: »Having (and Being)«, Callirrhoë, Athen, 2024; »Wetting Your Whistles«, Art Sonje Center, Seoul, 2023; Lois Weinberger – »Basics«, Belvedere 21, Wien, 2021; »Liquidity«, Fluc, Wien, 2021; Eva Grubinger –»Malady of the Infinite«, Belvedere 21, Wien, 2019; Henrike Naumann – »Das Reich« Belvedere 21, Wien, 2019; »Über das Neue – Junge Szenen in Wien« (kuratiert gemeinsam mit Luisa Ziaja, Belvedere 21, Wien, 2019; »Der Wert der Freiheit«; Belvedere 21, Wien, 2018; »Instructions for Happiness«, 21er Haus, Wien, 2017; »Instructions for Happiness«; Lekka 23 – 25 & Perikleous 34, Athen, 2016; »Das Begreifen«, 21er Raum im 21er Haus, Wien, 2016.
Auswahl von ihm kuratierter Ausstellungen: »Having (and Being)«, Callirrhoë, Athen, 2024; »Wetting Your Whistles«, Art Sonje Center, Seoul, 2023; Lois Weinberger – »Basics«, Belvedere 21, Wien, 2021; »Liquidity«, Fluc, Wien, 2021; Eva Grubinger –»Malady of the Infinite«, Belvedere 21, Wien, 2019; Henrike Naumann – »Das Reich« Belvedere 21, Wien, 2019; »Über das Neue – Junge Szenen in Wien« (kuratiert gemeinsam mit Luisa Ziaja, Belvedere 21, Wien, 2019; »Der Wert der Freiheit«; Belvedere 21, Wien, 2018; »Instructions for Happiness«, 21er Haus, Wien, 2017; »Instructions for Happiness«; Lekka 23 – 25 & Perikleous 34, Athen, 2016; »Das Begreifen«, 21er Raum im 21er Haus, Wien, 2016.
Ernst J. Fuchs
Architekt (Wien)
Ernst J. Fuchs, geb. 1963 in Anras, lebt in Wien. Studium an der Hochschule für künstlerische und industrielle Gestaltung, Linz und an der Universität für angewandte Kunst, Wien; 1991 Gründung des Architekturkollektivs THE POOR BOYs ENTERPRISE; 2000 Gründung von the next ENTERprise – architects gemeinsam mit Marie-Therese Harnoncourt; Zahlreiche Bauten u. a. 1996 Haus Zirl; 2006 Seebad Kaltern; 2007 „Wolkenturm Grafenegg“; 2014 Stadthaus MOL 7, Wien; 2016 HAWI – Experimentelles Wohnen auf Zeit, Wien
the next ENTERprise Architects befassen sich neben konkreten Bauaufgaben auch mit Installationen, Ausstellungsgestaltungen, experimentellen Eingriffen in den Stadtraum und großräumig gedachten städtebaulichen Konzepten. Eine ihrer Stärken besteht darin, Räume und Raumkonzepte neu und oft überraschend zu denken, sodass der Raum erst in der Benutzung seine Funktion findet und dennoch flexibel bleibt für noch nicht planbare, zukünftige Bedürfnisse und Entwicklungen.
Für ihr architektonisches Werk wurde the next ENTERprise Architects in den letzten Jahren mit dem Hans-Hollein-Kunstpreis für Architektur, dem Preis der Stadt Wien für die Kategorie „Architektur“ und dem Kulturpreis des Landes Niederösterreich für die Sparte „Architektur“, ausgezeichnet. Sie waren nominiert für den Mies van der Rohe Award, für den Iakov Chernikhov International Prize, sowie den Piranesi Award, und unter anderem mit dem AIT Award, (dem Preis für experimenetelle Tendenzen in der Architektur als the POOR Boys ENTERPRISE), mehrfach mit den Bauherrenpreis der Zentralvereinigung der Architekten prämiert.
the next ENTERprise Architects befassen sich neben konkreten Bauaufgaben auch mit Installationen, Ausstellungsgestaltungen, experimentellen Eingriffen in den Stadtraum und großräumig gedachten städtebaulichen Konzepten. Eine ihrer Stärken besteht darin, Räume und Raumkonzepte neu und oft überraschend zu denken, sodass der Raum erst in der Benutzung seine Funktion findet und dennoch flexibel bleibt für noch nicht planbare, zukünftige Bedürfnisse und Entwicklungen.
Für ihr architektonisches Werk wurde the next ENTERprise Architects in den letzten Jahren mit dem Hans-Hollein-Kunstpreis für Architektur, dem Preis der Stadt Wien für die Kategorie „Architektur“ und dem Kulturpreis des Landes Niederösterreich für die Sparte „Architektur“, ausgezeichnet. Sie waren nominiert für den Mies van der Rohe Award, für den Iakov Chernikhov International Prize, sowie den Piranesi Award, und unter anderem mit dem AIT Award, (dem Preis für experimenetelle Tendenzen in der Architektur als the POOR Boys ENTERPRISE), mehrfach mit den Bauherrenpreis der Zentralvereinigung der Architekten prämiert.
Sonja Huber
Stadt Wien Kultur, Leiterin Referat Bildende Kunst und Neue Medien
Sonja Huber studierte Kunstgeschichte in Wien und Berlin und leitet seit 2018 das Referat für Bildende Kunst und Medienkunst bei der Stadt Wien Kultur (MA 7). Zuvor arbeitete sie in unterschiedlichen Positionen im Kulturmanagement, u.a. von 2000 bis 2004 im Sammlungs- und Ausstellungsmanagement der Sammlung zeitgenössischer Kunst der Stadt Wien bzw. von 2005 bis 2007 als Ausstellungskoordinatorin und kuratorische Mitarbeiterin in der Kunsthalle Krems. In den Jahren 2007 bis 2012 war sie Produktionsleiterin bei KÖR Kunst im öffentlichen Raum Wien sowie 2013/2014 bei departure – Kreativagentur der Stadt Wien als Leiterin der Förderprogramme departure_pioneer und departure_experts tätig und koordinierte Netzwerkaktivitäten für die Creative Industries.
Sie war u.a. für die Durchführung von künstlerisch-architektonischen Wettbewerben verantwortlich und arbeitete am Projekt der departure Studie „Räume Kreativer Nutzung. Potenziale für Wien“ mit. 2015/16 übernahm sie die Leitung des Kunst | Forschung | Service an der Akademie der bildenden Künste Wien und war von 2016 bis 2018 als Ausstellungskoordinatorin für xhibit - Ausstellungsraum für zeitgenössische Kunst an der Akademie der bildenden Künste Wien verantwortlich.
Sie war u.a. für die Durchführung von künstlerisch-architektonischen Wettbewerben verantwortlich und arbeitete am Projekt der departure Studie „Räume Kreativer Nutzung. Potenziale für Wien“ mit. 2015/16 übernahm sie die Leitung des Kunst | Forschung | Service an der Akademie der bildenden Künste Wien und war von 2016 bis 2018 als Ausstellungskoordinatorin für xhibit - Ausstellungsraum für zeitgenössische Kunst an der Akademie der bildenden Künste Wien verantwortlich.
Christiane Meyer-Stoll
Direktorin Kunstmuseum Liechtenstein, Vaduz
Christiane Meyer-Stoll, geboren 1963 in Essen, ist Kunsthistorikerin und Kuratorin. Seit 2026 ist sie Direktorin des Kunstmuseum Liechtenstein. Bevor sie 2000 als Kuratorin an das Kunstmuseum Liechtenstein kam, verantwortete sie u. a. von 1993 bis 1999 als leitende Kuratorin den Aufbau des Privatmuseums der Sammlung Goetz (München) mit. Von 1998 bis 2000 war sie Co-Leiterin der Städtischen Kunsthalle Lothringerstraße, München. Seit 2006 ist sie Mitglied der Direktion des Kunstmuseums . Für ihre herausragende kuratorische Arbeit wurde sie 2010 mit dem erstmals vergebenen Justus Bier Preis für Kurator:innen ausgezeichnet.
Nicole Six
Künstlerin (Wien)
Nicole Six, geb. 1971 in Vöcklabruck, lebt in Wien. Studium der Bildhauerei an der Akademie der bildenden Künste Wien. Zusammenarbeit mit Paul Petritsch seit 1997, lebt in Wien.
2024 Anerkennungspreis für Bildende Kunst für Projekte im öffentlichen Raum, Land Niederösterreich; 2017 Karl-Anton-Wolf-Preis, 2008 Lehrauftrag Modul Kunsttransfer am Institut für Kunst und Gestaltung, Wien; 2007 Kardinal König Kunstpreis, 2005 Gastprofessur am Institut für Experimentelle Gestaltung, Kunstuniversität Linz, 2006 Staatsstipendium für bildende Kunst, 2004 ISCP-Stipendium New York, 2006 Österreichisches Staatsstipendium, 1997 Schindler Stipendium, MAK Wien.
Das Duo realisiert gemeinsam Filme, Fotografien, Displays, Künstlerinnenbücher sowie orts- und kontextspezifische Installationen und Projekte im öffentlichen Raum mit experimentellen und kollaborativen Versuchsanordnungen und Eingriffen. Projekte u.a. in: Architekturforum Zürich; KÖR Kunst im öffentlichen Raum Wien; Imago Lissboa, Lissabon; DePaul Art Museum, Chicago; Rudolfinum, Prag; Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig, Wien; University Michigan Museum of Art, Michigan; Harn Museum of Art Gainesville, Florida; Haus der Geschichte Österreichs, Wien; Fluca, Plovdiv; Goethe Institut Hongkong
2024 Anerkennungspreis für Bildende Kunst für Projekte im öffentlichen Raum, Land Niederösterreich; 2017 Karl-Anton-Wolf-Preis, 2008 Lehrauftrag Modul Kunsttransfer am Institut für Kunst und Gestaltung, Wien; 2007 Kardinal König Kunstpreis, 2005 Gastprofessur am Institut für Experimentelle Gestaltung, Kunstuniversität Linz, 2006 Staatsstipendium für bildende Kunst, 2004 ISCP-Stipendium New York, 2006 Österreichisches Staatsstipendium, 1997 Schindler Stipendium, MAK Wien.
Das Duo realisiert gemeinsam Filme, Fotografien, Displays, Künstlerinnenbücher sowie orts- und kontextspezifische Installationen und Projekte im öffentlichen Raum mit experimentellen und kollaborativen Versuchsanordnungen und Eingriffen. Projekte u.a. in: Architekturforum Zürich; KÖR Kunst im öffentlichen Raum Wien; Imago Lissboa, Lissabon; DePaul Art Museum, Chicago; Rudolfinum, Prag; Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig, Wien; University Michigan Museum of Art, Michigan; Harn Museum of Art Gainesville, Florida; Haus der Geschichte Österreichs, Wien; Fluca, Plovdiv; Goethe Institut Hongkong