Die Installation zeigt ein Video und eine 3D-Skulptur. Die Skulptur wirkt wie eine „Projektionsfläche“ für das Video, in dem Kleidungsstücke, die mit „Weiblichkeit“ assoziiert werden, zerstört, neu zusammengenäht und schließlich zu einer Skulptur verarbeitet werden. Ein gesprochener Text begleitet die Bilder und reflektiert Gewalt gegen Frauen, Geschlechterrollen und patriarchale Strukturen, indem er sich an den Gedanken und Positionen von Johanna Dohnal anlehnt.


