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Rhetorical Logistics. Ökonomie einer Ästhetik ohne Wertemehrere KünstlerInnen

Rhetorical Logistics. Ökonomie einer Ästhetik ohne Werte

Auf einem Parkplatz an der Gumpendorfer Straße, der durch den Abriss eines Hauses entstanden war, wurden Kleinlaster abgestellt, die den Ausstellungsraum für zehn künstlerische Positionen zum Thema „Rhetorical Logistics. Ökonomie einer Ästhetik ohne Werte“ bildeten (im Rahmen des Festivals „Der 6te Sinn“).

Text: Thomas Edlinger, Anja Lungstraße, in: Wem gehört die Stadt? Wien - Kunst im öffentlichen Raum seit 1968.

Ort

Gumpendorfer Straße/Ecke Gfrornergasse, 1060 Wien

Weiterführende Info

KünstlerInnen

Thomas Draschan, Mana Furuyama/Akafuji, Irina Georgieva, Gerhard Himmer, Valentin Hirsch, Tillman Kaiser, Zenita Komad, Ursula Mayer, Nick Oberthaler, Simon Reitstätter

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Rhetorical Logistics. Ökonomie einer Ästhetik ohne Wertemehrere KünstlerInnen

Zeitraum

25. September 2005

Vermittlung - Veranstaltungen