Anlässlich der Verlängerung der U-Bahn-Linie U3 wurden zwischen der neuen Station Ottakring und der umgebauten Austria-Tabak-Fabrik Kunstwerke im öffentlichen Raum installiert. Folgende Werke entstanden entlang der Kunstmeile Ottakring:
Personalwohnhaus "Klinotel" in der Paltaufgasse 16
Der Bau dient als Wohnhaus für das Krankenhauspersonal des AKH. In dem 60 Meter hohen Gebäude befinden sich 360 Wohnungen. Das Haus wurde auf dem ehemaligen Areal der Austria Tabak-Werke errichtet. Es markiert die U-Bahn-Endstelle als Zentrum eines erneuerten Bezirksteiles.
"Blaues Wölben - Raumweben" von Bernhard Leitner in der Koppstraße 116
Tonskulptur im Eingangsbereich von Austria Tabak-Büro und Forschungszentrum
"Diffusion Number One" von Judith Fischer in der Koppstraße 116
Stahl-Glas-Kunstwerk im Eingangsbereich des neuen Forschungszentrums der Austria Tabak
"U-Turn" von Margot Pilz in der Paltaufgasse, Endstation U3
Interaktive Skulptur in U-Bahn-Endstelle zur Abfrage von Daten
"Energie, die aus dem Inneren kommt" von Manfred Wakolbinger in der Paltaufgasse
Skulpturentrio beherrscht den öffentlichen Platz vor der U-Bahn-Endstelle
"Lichte Spuren" von Waltraud Cooper bei der HTL Ottakring, Hettenkofergasse 15
Pulsierendes Lichtkunstwerk, das von den Schülern der HTL für vielfältige Erscheinungsbilder programmiert werden kann.
"Jetzt" von Leo Zogmayer und Roman Ivancsics in der Thaliastraße 125
Platzgestaltung vor der Schule durch Platzstruktur "Jetzt" von Gartenplaner Roman Ivancsics und Bildhauer Leo Zogmayer
"einhundertvierundzwanzig a" von Brigitte Kowanz in der Hasnerstraße 124
Für eine neue Wohnhausanlage in der Hasnerstraße wurde ein dynamisches Leitsystem entwickelt.
"Grenzflieger" von Walter M. Pühringer in der Koppstraße 110
Der Pausenbereich der neuen Hauptschule wird durch eine künstlerische Flugmaschine geprägt.
Schriftkunstwerk D+S (Deutsch und Schimek) in der Maroltingergasse 47-49
Überbauung der alten Straßenbahnremise durch Wohnprojekt der Architekten Kopper, Croce und Klug mit Schriftkunstwerk von D+S (Deutsch und Schimek)
"Skulptur für den Schatten" von Gerald Wurz in der Koppstraße 103
Auf den ehemaligen Odelga-Gründen entstand ein interessantes Wohnmodell von Helmut Wimmer, im Inneren Platzgestaltung durch Sonnensegel von Gerald Wurz.
"O.T." von Osamu Nakajima in der Koppstraße 116
Plastik aus fünf Einzelteilen im Austria Tabak-Büro und Forschungszentrum
"Skulptur" von Kurt Ingerl in der Thaliastraße 125
Hypertaillierter Frauentorso in der Bankfiliale gegenüber der U-Bahn
Graffiti der Wiener Graffiti Union am Mauerwerk des U-Bahn-Dammes
Graffiti auf 250.000 Quadratmeter Wandfläche der Wiener Linien
Ort
Manfred Wakolbinger, "Energie, die aus dem Inneren komm", Palfaufgasse, 1160 Wien
Leo Zogmayer, "Jetzt", Thaliastraße 125, 1160 Wien
Brigitte Kowanz, "einhundertvierundzwanzig a", Hasnerstraße 124, 1160 Wien
Galerie
Weiterführende Info
KünstlerInnen
Bernhard Leitner, Judith Fischer, Margot Pilz, Manfred Wakolbinger, Waltraut Cooper, Roman Ivancsics/Leo Zogmayer, Brigitte Kowanz, Walter M. Pühringer, D & S (Gustav Deutsch und Hanna Schimek), Gerald Wurz, Osamu Nakajima, Kurt Ingerl, Ulrike Truger, Wiener Graffiti Union



