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Das Ungreifbare und das BegreifenOliver Schürer

Das Ungreifbare und das Begreifen

Statement des Künstlers
Indem wir das Gegriffene begreifen sind wir ergriffen.
Begreifen über ungreifbar viele Jahrmillionen von physischer und mentaler Reichweite, von ungreifbar vielen Spezies und Wesen. Durch Begreifen sind unsere Hände geworden und damit haben wir Roboterhände gemacht.

Statement der Jury
Oliver Schürer macht in „Das Ungreifbare und das Begreifen“ die sich wandelnde Beziehung zwischen menschlichem und robotischem Körper zum Thema – ganz ohne diese moralisch zu bewerten. Der auf die taktile Sensibilität des Menschen fokussierende Film lenkt die sensorisch aktivierte Aufmerksamkeit auf die Frage nach der Bedeutung des physischen Körpers, nach körperlicher Erfahrung und nichtsprachliche Formen menschlicher Interaktion.

Weiterführende Info

Oliver Schürer, ist Theoretiker und Künstler im Bereich Bewegung, Robotik und künstliche Intelligenz in Wien. 2014 begründete er die transdiziplinäre Forschungsgruppe H.A.U.S. (Humanoids in Architecture and Urban Spaces), in der Forscher:innen und Künstler:innen aus den Bereichen Architektur, KI, Mensch-Roboter-Interaktion, Medienkunst, Musik, Philosophie und zeitgenössischem Tanz zusammenarbeiten.

Credits Video
Choreografie der menschlichen und der Roboterhände: Eva-Maria Kraft / Kamera, Farbkorrektur: Sebastian Weissinger / Robotersteuerung: Darja Stoeva / Roboter: Machina, Modell Pepper / Konzept, Schnitt, Text: Oliver Schürer

Zum Hauptprojekt
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Das Ungreifbare und das BegreifenOliver Schürer

Zeitraum

6. Juli – 30. August 2026

Der Film wurde im Rahmen des Kurzfilmwettbewerbs 20 SECONDS FOR ART 2026, initiiert von INFOSCREEN und KÖR Wien, prämiert.

Vermittlung - Veranstaltungen